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Mit kleinen Händen Großes schaffen – Kekse backen & Zwergensprache

Die Adventzeit ist voller Düfte, Wärme und kleiner Rituale – und das gemeinsame Backen von Keksen gehört für viele Familien unbedingt dazu. Schon Einjährige können aktiv mitmachen: Teig kneten, ausrollen, Formen drücken, naschen … und dabei auf spielerische Weise Sprache lernen.

Gerade beim Backen eignet sich der Einsatz der Zwergensprache hervorragend. Die Abläufe sind klar, die Wiederholungen häufig und die Handlungsschritte gut sichtbar – perfekte Voraussetzungen, um Gebärden einzubauen.

Geeignete Gebärden beim Backen

  • Essen / Probieren
  • Mehr
  • Fertig
  • Heiß (für den Ofen)
  • Helfen
  • Mischen / Rühren
  • und die Gebärden für die Ausstecher-Formen: Stern, Glocke, Baum, Engel, Blume, Hirsch usw.

Das bringt’s für die Kinder

  • Mehr Verständnis: Kinder begreifen schneller, was als Nächstes passiert.
  • Weniger Frust: Gebärden ermöglichen Mitteilung – auch ohne Sprache.
  • Aktive Beteiligung: Kinder fühlen sich kompetent und einbezogen.
  • Ganzheitliches Lernen: Motorik, Sprache und Sinneserfahrungen greifen ineinander.

Backen + Zwergensprache verbindet also Alltagssituationen mit frühkindlicher Kommunikation – und schafft gleichzeitig liebevolle Familienmomente.

 

Autorin: Sandra Fasching, Kindergartenpädagogin, Schlafberaterin, Spielgruppenleiterin, Zwergensprache und Dunstan Babysprache Kursleitung in Niederösterreich

Zwergensprache, Babyzeichen, Sprache, Gebärden, Kekse, backen, Kommunikation, Weihnachten, Rituale, Bindung, Advent, Kochen, ganzheitliches Lernen

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